7. Richtlinien für Kooperationspartner
von BIO AUSTRIA


7.1 Präambel

Verarbeiter von biologischen Lebensmitteln setzen die Bemühungen der organisch-biologisch
wirtschaftenden Landwirte fort und stellen BIO AUSTRIA-Qualitätsprodukte mit ausgewählten
Verarbeitungsverfahren her.
Größte Beachtung findet die Auswahl der geeigneten Rohstoffe, Zusatzstoffe, Verarbeitungshilfsstoffe
und Verpackung.
Weiters leistet der Verarbeiter unter Einhaltung aller Gesetze und Richtlinien einen aktiven
Beitrag zur Ressourcenschonung und kontinuierlichen Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes.
So soll zur Erzielung eines lagerstabilen und hygienisch einwandfreien Qualitätsproduktes
dem Einsatz von Wasser, Dampf und mechanischer Reinigung wenn möglich einer Behandlung
mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln der Vorzug gegeben werden.


7.2 Geltungsbereich

Die vorliegende Richtlinie gilt für alle Verarbeiter von Lebensmitteln, deren Erzeugnisse mit
einem BIO AUSTRIA-Hinweis gekennzeichnet werden sollen.
Verarbeiter im Sinne dieser Richtlinie ist, wer einen Rohstoff, ein Teilprodukt oder ein Endprodukt
aus biologisch erzeugten Komponenten in eigener Verantwortung gewinnt, herstellt,
zubereitet, bearbeitet, verarbeitet oder um- bzw. abfüllt.


7.3 Kennzeichnung als BIO AUSTRIA-Produkt

7.3.1 Berechtigung zur Zeichenführung
Die Berechtigung zur Führung des BIO AUSTRIA-Markenzeichens wird erst nach Abschluss
eines schriftlichen Vertrages mit dem Verein erworben, durch den sich der Erzeuger zur
Einhaltung dieser Richtlinien verpflichtet.


7.3.2 Produktspezifikation
Ein mit dem BIO AUSTRIA-Markenzeichen gekennzeichnetes Produkt hat folgende
Anforderungen zu erfüllen:
• Alle Rohstoffe landwirtschaftlichen Ursprungs stammen grundsätzlich zu 100 % aus biologischer
Landwirtschaft. Konventionelle landwirtschaftliche Zutaten, die bis zu einem maximalen
Anteil von 5 % eingesetzt werden dürfen sowie alle anderen zulässigen Zutaten,
Zusatz- und Verarbeitungshilfsstoffe sind in der Positivliste unter Punkt 7.9 angeführt.
• Die in zusammengesetzten Lebensmitteln befindlichen österreichischen Zutaten landwirtschaftlichen
Ursprungs stammen mindestens zu 2/3 aus Mitgliedsbetrieben von BIO
AUSTRIA und maximal zu 1/3 aus anderen biologisch wirtschaftenden Betrieben (Inland,
EU oder Drittland). Für diese Zutaten ist die Echtheit des biologischen Ursprungs durch ein
anerkanntes Zertifikat des Vorlieferanten nachzuweisen.
• Monoprodukte sind zu 100 % BIO AUSTRIA-anerkannte Ware.
• Bei Verarbeitungsprodukten sind die Zutaten Fleisch, Getreide, Milch, Eier, Kartoffel, Mais,
und deren Folge- oder Teilprodukte zu 100 % BIO AUSTRIA-anerkannte Ware.
Sollten aus klimatischen bzw. technischen Gründen keine entsprechenden Waren zur Verfügung
stehen, kann ein Antrag auf Ausnahmegenehmigung an die Abteilung Qualitätsmanagement
von BIO AUSTRIA gestellt werden.
Rohstoffe aus Wildsammlung müssen auf der Verpackung als solche deklariert werden.
Die Anteilsberechnung der Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs erfolgt in Bezug auf das
Gewicht zum Zeitpunkt der Herstellung ohne Berücksichtigung von zugesetztem Wasser, Salz
und Kulturen von Mikroorganismen.
Sonderregelungen können für Produkte aus biologisch wirtschaftenden Kooperativen zur
Erhaltung der kleinbäuerlichen Strukturen und zur Förderung des fairen Handels von BIO
AUSTRIA bewilligt werden.


7.3.3 Produktkennzeichnung mit dem BIO AUSTRIA-Zeichen
Um ein einheitliches Auftreten des BIO AUSTRIA-Zeichens gegenüber dem Konsumenten
sicherzustellen, sind neue Verpackungsentwürfe mit BIO AUSTRIA abzustimmen. Direktvermarkter
wenden sich hierbei an die jeweilige Landesstelle des Vereines, Kooperationspartner
an ihren zuständigen Betreuer.
BIO AUSTRIA-Markenzeichen


7.3.4 Kennzeichnung im Warenverkehr
BIO AUSTRIA-Produkte müssen auf allen für den Geschäftsverkehr notwendigen Papieren
mit dem Begriff „BIO AUSTRIA“ deklariert werden, wie z.B. BIO AUSTRIA-Weizen oder Bio-
Weizen, BIO AUSTRIA.


7.4 Gentechnik

Es werden ausschließlich ohne Verwendung von GVO, aus oder durch GVO hergestellte
Zutaten, Zusatz- und Verarbeitungshilfsstoffe eingesetzt.


7.5 Lagerhaltung

Um eine Vermischung auszuschließen, erfolgt im Lager eine klare Kennzeichnung und
Trennung der BIO AUSTRIA anerkannten Rohstoffe von den übrigen.
Die Lagerräume sind so zu gestalten, dass bei den Lebensmitteln keine Geschmacks- oder
Geruchsverfälschung auftritt und Verderbnis möglichst eingeschränkt ist.
Absoluten Vorrang vor jeder Art der Bekämpfung von Schaderregern haben vorbeugende
(beispielsweise bauliche oder hygienische) Maßnahmen. Sollte dennoch eine Bekämpfung
erforderlich sein, sind mechanisch-physikalische Maßnahmen zu bevorzugen.
Eine chemische Bekämpfung darf nur mit im biologischen Landbau zugelassenen Mitteln
erfolgen, wenn diese nach den einschlägigen österreichischen Rechtsvorschriften für den
Lagerschutz zugelassen sind.


7.6 Verarbeitung

Bei Lagerung, Beförderung, Verarbeitung einschließlich Etikettierung muss sichergestellt sein,
dass eine Vermischung von konventionellen und biologischen Waren ausgeschlossen ist.
Betreffend den Verarbeitungsgrad hat der Bundesvorstand von BIO AUSTRIA das Recht,
bestimmten stark verarbeiteten Produkten ohne Angabe von Gründen die Kennzeichnung mit
dem BIO AUSTRIA-Zeichen zu untersagen.


7.7 Verpackung

Die Verpackung ist auf jenes technologisch erforderliche Mindestmaß zu reduzieren, das die
Erhaltung von Qualität und Frische bei möglichst geringer Umweltbelastung sichert.
In diesem Sinne sind nach Möglichkeit Mehrwegverpackungen einzusetzen. Einweggetränkeverpackungen
sind nur zugelassen, wenn der Einsatz dieser durch bestehende Ökobilanzen
von Packstoffen gerechtfertigt werden kann. Nicht zugelassen sind Verpackungsmaterialien
mit PVC-Anteilen. Sollte nach dem Stand der Wissenschaft die Unbedenklichkeit eines
Packstoffes in Frage gestellt sein, behält sich BIO AUSTRIA vor, die Kennzeichnung mit dem
BIO AUSTRIA-Markenzeichen zu untersagen.


7.8 Kontrollwesen

Die Einhaltung der BIO AUSTRIA-Richtlinien wird durch eine vom Verein beauftragte, staatlich
autorisierte Kontrollstelle oder durch den Verband selbst durchgeführt. Die Kontrolle der
lebensmittelrechtlichen Bestimmungen kann ebenfalls über diese Kontrollstelle erfolgen.


7.8.1 Kontrollintervall
Die Kontrolle erfolgt mindestens einmal im Jahr.

7.8.2 Durchführung
Zur Durchführung der Kontrolle hat der Verein das Recht, durch seine Organe oder durch beauftragte
Organisationen und Personen jederzeit den Betrieb zu überprüfen und dabei
schriftliche Belege und Aufzeichnungen zu verlangen, die Durchführung von Rückstandsuntersuchungen
zu veranlassen oder sonstige ihm als wichtig erscheinende Maßnahmen zur
Überprüfung der Produktqualität durchzuführen oder Qualitätstests und Rückstandsuntersuchungen
zu verlangen. Bei Nachweis von Richtlinienverstößen hat der Betrieb die Kosten
der Untersuchung zu tragen.
Der erforderliche vertrauliche Umgang mit sensiblen Informationen zum Vertragsunternehmen
ist seitens der kontrollierenden Organisation sicherzustellen.

7.8.3 Sanktionen
Der Verein BIO AUSTRIA hat das Recht zur Verhängung von Sanktionen bei Richtlinienverstößen.
Diese Sanktionen reichen von der Verwarnung mit Frist zur Behebung des Mangels
bis zur Auflösung des Vertrages mit allfälligem Schadensersatz und der Veröffentlichung des
Entscheides.


7.9 Positivliste der zugelassenen Zutaten, Zusatz- und Verarbeitungshilfsstoffe
für pflanzliche und tierische Verarbeitungsprodukte

Folgende Zutaten, Zusatzstoffe, Verarbeitungshilfsstoffe und landwirtschaftliche Zutaten
konventionellen Ursprungs sind erlaubt:
Bezeichnung Anwendungsbedingungen


7.9.1 Lebensmittelzusatzstoffe einschließlich Träger

E 153 Pflanzenkohle für BIO AUSTRIA-Betriebe nicht zulässig
E 160b Annatto, Bixin, Norbixin für BIO AUSTRIA-Betriebe nicht zulässig
E 170 Calciumcarbonat Nicht als Farb- oder Calciumzusatz erlaubt.
E 220 Schwefeldioxid oder E 224
Kaliummetabisulfit
Obstweine 1) ohne Zuckerzusatz (inkl. Apfel- und
Birnenwein), Met: maximal 50 mg/l. Bei Apfel- und Birnenwein
unter Zusatz von Zucker oder Fruchtsaftkonzentrat nach
der Fermentierung: 100 mg2)
E 250 Natriumnitrit oder E 252 Kaliumnitrat
für Fleischerzeugnisse
E 250: Richtwert für die Zugabemenge, ausgedrückt in
NaNO2: 80 mg/kg; für E 252 als NaNO3: 80 mg/kg
Rückstandsmenge für E 250, ausgedrückt in NaNO2: 50
mg/kg, für E 252 als NaNO3: 50 mg/kg
E 270 Milchsäure*
E 290 Kohlendioxid
E 296 Äpfelsäure für BIO AUSTRIA-Betriebe nicht zulässig
E 300 Ascorbinsäure* für pflanzliche Produkte und Fleischerzeugnisse
E 301 Natriumascorbat* bei Fleischerzeugnissen in Verbindung mit Nitrit oder Nitrat
E 306 stark tocopherolhaltige Extrakte Antioxidans für Fette und Öle
Zutat landwirtschaftlichen Ursprungs
E 322 Lecithin* für pflanzliche Produkte und Milcherzeugnisse
Zutat landwirtschaftlichen Ursprungs
E 325 Natriumlactat für Milch- und Fleischerzeugnisse
E 330 Zitronensäure* für pflanzliche Produkte
E 331 Natriumcitrat* für tierische Produkte
E 333 Calciumcitrate* für pflanzliche Produkte
E 334 Weinsäure (L(+)-)* für pflanzliche Produkte
E 335 Natriumtartrat* für pflanzliche Produkte
E 336 Kaliumtartrat* für pflanzliche Produkte
E 341 (i) Monocalciumphosphat für BIO AUSTRIA-Betriebe nicht zulässig
E 400 Alginsäure* für pflanzliche Produkte und Milcherzeugnisse
E 401 Natriumalginat* für pflanzliche Produkte und Milcherzeugnisse
E 402 Kaliumalginat* für pflanzliche Produkte und Milcherzeugnisse
E 406 Agar-Agar für pflanzliche Produkte sowie Fleisch- und Milcherzeugnisse
E 407 Carrageen für pflanzliche Produkte und Milcherzeugnisse
E 410 Johannisbrotkernmehl Zutat landwirtschaftlichen Ursprungs
E 412 Guarkernmehl Zutat landwirtschaftlichen Ursprungs
E 414 Gummi arabicum Zutat landwirtschaftlichen Ursprungs
E 415 Xanthan*
E 422 Glycerin für BIO AUSTRIA-Betriebe nicht zulässig
E 440 i Pektin* für pflanzliche Produkte und Milcherzeugnisse
Zutat landwirtschaftlichen Ursprungs
E 464 Hydroxypropylmethycellulose zur Herstellung von Kapselhüllen
E 500 Natriumcarbonat für pflanzliche Produkte sowie „Dulce de leche“,
Sauerrahmbutter und Sauermilchkäse
E 501 Kaliumcarbonat für pflanzliche Produkte
EU/
BA
Verarbeitungsrichtlinien für Bio-Lebensmittel
Richtlinien 2010 Seite 89
EU/
BA
E 503 Ammoniumcarbonat für pflanzliche Produkte
E 504 Magnesiumcarbonat für pflanzliche Produkte
E 509 Calciumchlorid für die Milchgerinnung
E 516 Calciumsulfat in pflanzlichen Produkten als Trägerstoff
E 524 Natriumhydroxid zur Oberflächenbehandlung von Laugengebäck
E 551 Siliziumdioxid für BIO AUSTRIA-Betriebe nicht zulässig
E 553 b Talkum für pflanzliche Produkte und als Überzugsmittel für
Fleischerzeugnisse
E 938 Argon
E 939 Helium
E 941 Stickstoff
E 948 Sauerstoff


7.9.2. Aromen

Natürliche Aromen und Aromaextrakte*
Rauch nur aus naturbelassenen Hölzern und Zweigen


7.9.3 Wasser und Salz

Trinkwasser
Salze (hauptsächlich aus Natrium- oder Kaliumchlorid), die allgemein bei der Lebensmittelverarbeitung verwendet
werden.


7.9.4 Zubereitungen von Mikroorganismen

Alle normalerweise in der Lebensmittelherstellung verwendeten Kulturen von Mikroorganismen, ausgenommen
genetisch veränderte Organismen (GVO), Enzyme*, Labaustauschstoffe*, Naturlab*.


7.9.5 Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren und andere Stickstoffverbindungen
nur zugelassen, wenn gesetzlich für das betroffene Lebensmittel vorgeschrieben


7.9.6. Verarbeitungshilfsstoffe und sonstige Erzeugnisse

Trinkwasser
Calciumchlorid in pflanzlichen Produkten als Koagulationsmittel
Calciumcarbonat in pflanzlichen Produkten
Calciumhydroxid für pflanzliche Produkte
Calciumsulfat in pflanzliche Produkten als Koagulationsmittel
Magnesiumchlorid (Nigari) in pflanzlichen Produkten als Koagulationsmittel
Kaliumcarbonat zum Trocknen von Trauben
Natriumcarbonat in der Zuckerherstellung
Milchsäure* zur Regulierung des pH-Wertes des Salzbades bei der
Käseherstellung;
Zitronensäure* bei tierischen Produkten nur zur Regulierung des pH-Wertes
des Salzbades bei der Käseherstellung; bei pflanzlichen
Produkten nur zur Ölgewinnung und Stärkehydrolyse
Natriumhydroxid zur Zucker- und Rapsölerzeugung
Schwefelsäure bei tierischen Produkten nur zur Gelatineherstellung;
bei pflanzlichen Produkten nur zur Zuckerherstellung
Salzsäure bei tierischen Produkten nur zur Gelatineherstellung und zur
Regulierung des pH-Wertes des Salzbades bei der
Herstellung von Gouda-, Edamer und Maasdamer Käse,
Boerenkaas, Friese und Leids Nagelkaas
Ammoniumhydroxid bei tierischen Produkten nur zur Gelatineherstellung
Wasserstoffperoxid bei tierischen Produkten nur zur Gelatineherstellung
Kohlendioxid
Stickstoff
Ethanol* als Lösemittel für pflanzliche Produkte
Gerbsäure für pflanzliche Produkte als Filtrierhilfe
Eiweißalbumin für pflanzliche Produkte
Anmerkungen:
*): Zusicherungserklärung zur Einhaltung des Gentechnikverbotes notwendig („GMO-frei Zertifikat “)
1): Obstwein = Wein aus anderem Obst als Weintrauben
2): Höchstwerte, bezogen auf die in allen Bestandteilen enthaltene Gesamtmenge, ausgedrückt in mg
SO2/l
Unterscheidung pflanzliche/tierische Produkte:
Wenn mehr als 50 Gewichts-% der landwirtschaftlichen Zutaten tierischen Ursprungs sind, handelt es
sich um ein tierisches Produkt.
Kasein für pflanzliche Produkte
Gelatine für pflanzliche Produkte
Hausenblase für pflanzliche Produkte
Pflanzenöle nur für Backblech-Schmierfette
Siliciumdioxid als Gel oder kolloidale Lösung für pflanzliche Produkte
Aktivkohle für pflanzliche Produkte
Talkum für pflanzliche Produkte
Bentonit für pflanzliche Produkte und als Verdickungsmittel für Met
Kaolin für pflanzliche Produkte und für Propolis
Cellulose für pflanzliche Produkte und bei tierischen Produkten nur zur
Gelatineherstellung
Kieselgur für pflanzliche Produkte und bei tierischen Produkten nur zur
Gelatineherstellung
Perlit für pflanzliche Produkte und bei tierischen Produkten nur zur
Gelatineherstellung
Haselnussschalen für pflanzliche Produkte
Reismehl* für pflanzliche Produkte
Bienenwachs als Trennmittel für pflanzliche Produkte
Carnaubawachs als Trennmittel für pflanzliche Produkte


7.9.7 Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs aus konventioneller Produktion (maximal
5 %, bezogen auf das Gesamtgewicht)


7.9.7.1 Unverarbeitete pflanzliche Erzeugnisse
Eicheln (Quercus spp.)
Stachelbeeren (Ribes uva-crispa)
Maracuja (Passionsfrucht, Passiflora edulis)
Getrocknete Himbeeren (Rubus idaeus)
Pfeffer (peruanisch, Schinus molle L.)
Meerrettichsamen (Armoracia rusticana)
Kleiner Galgant (Alpinia officinarum)
Saflorblüten (Carthamus tinctorius)
Algen, einschließlich Seetang
Nicht zulässig sind: Kolanüsse (Cola acuminata), getrocknete
rote Johannisbeeren (Ribes rubrum), Brunnenkresse
(Nasturtium officinale)
7.9.3.2 Verarbeitete pflanzliche Erzeugnisse
Fructose*
Reispapier*
Oblaten*
Erbsenprotein (Pisum spp.)
Rum (Echter Rum aus Rohrzuckersaft, nicht Inländerrum!)
Kirsch (hergestellt auf Basis von Früchten und natürlichen
Aromen und Aromaextrakten)
Nicht zulässig sind: pflanzliche Öle, Reis- und
Wachsmaisstärke

7.9.3.3 Tierische Erzeugnisse
Gelatine
Naturdärme
Nicht zulässig sind: Wasserorganismen und Molkenpulver
„Herasuola“